Erstelle in 6–8 Wochen ein kundenreifes 5-8‑minütiges 3D–AI Hybrid‑Reel – mit einer erprobten Cinema‑4D/Blender, Unreal & KI‑Pipeline

Der Schritt‑für‑Schritt‑Workshop für 3D‑Artists, die aufhören wollen, nur Tools zu sammeln – und endlich einen cinematischen Hybrid‑Film fertigstellen wollen, ohne Monate mit Trial & Error zu verbrennen.

Ist dieser Workshop für dich?

Der Hybrid‑Reel‑Pipeline Workshop richtet sich an 3D‑Artists, Animator:innen und Motion Designer, die bereits solide Kenntnisse in Cinema 4D oder Blender haben, aber…

Einmalzahlung von 499 €

199 €

für lebenslangen Zugriff

Was du nach dem Workshop kannst

Das steckt im Hybrid‑Reel‑Pipeline Workshop

Modul 1

Idea & Script Engine

Modul-01-Perplexity-05

Modul 2

Voice‑Over in Elevenlabs

Modul-02-Elevenlabs_03

Modul 3

3D‑Modelle & Asset‑Strategie

Folder

Modul 4

Cinema 4D / Blender Vorbereitung für Unreal

Modul-4-3D-Import-B

Modul 5

Unreal Engine Worflow

Modul-5-Unreal-Engine

Modul 6

Image & Video AI Generations

Modul-6-C

Modul 7

Compositing, Schnitt & Sounddesign

Modul-07-B

Modul 8

Publishing & Client‑Packaging

Modul-8-A

Diese Boni bekommst du, wenn du jetzt dabei bist

Bonus 1

Material & Asset Starter Pack (Wert 109 €)

Bonus 2

Prompt Library für Hybrid‑3D + KI (Wert 147 €)

Bonus 3

Vibe‑Coding & Claude Plugin Workshop (nur Early Bird, Wert 297 €)

Bonus 4

Unreal Engine Plugin "MoGraph Cloner" (nur Early Bird, Wert 199 €)

Bonus 5

Lifetime Pipeline Updates

Was andere über meine Arbeit sagen

Lerne den Autoren kennen

Mein Name ist Oliver Ende und ich verbringe seit über zwei Jahrzehnten meinen Alltag damit, Ideen in bewegte Welten zu verwandeln – zuerst in klassischer 3D‑Animation, heute in einer Kombi aus 3D und KI. Ich komme aus der Kunst: erst Malerei, dann ein Studium der Gebrauchsgrafik – den Großteil meiner 3D‑ und Motion‑Skills habe ich mir autodidaktisch erarbeitet.

Anfang der 2000er bin ich in Cinema 4D eingestiegen, seit 2004 arbeite ich als 3D‑Operator (unter anderem beim NDR) und setze parallel freiberuflich 3D‑Projekte um. Dazu nutze ich seit vielen Jahren die Adobe‑Creative‑Cloud – vor allem Photoshop, Illustrator, After Effects, Premiere und Audition – um 3D‑Render, Motion Design und Sound nahtlos zu einem fertigen Film zu verbinden. Meine Render‑Pipeline habe ich ständig weiterentwickelt: vom Physical Renderer über Octane hin zu Unreal Engine, das ich seit einigen Jahren als zentrale Echtzeit‑Engine nutze.

Seit 2022 integriere ich systematisch KI in meinen Workflow: zuerst Midjourney und Chat‑Modelle, später spezialisierte Tools wie Perplexity, Claude, Suno, ElevenLabs, Kling, Hailuo, Nano Banana und weitere. Ich habe viel ausprobiert, Zeit und Nerven investiert – und dabei herausgearbeitet, wo KI im 3D‑Bereich wirklich hilft und wo sie eher stört.

Heute nutze ich eine Hybrid‑Pipeline aus Cinema 4D, Blender, Unreal Engine und verschiedenen KI‑Tools, um 3D‑Animation, generierte Bilder, AI‑Video, Sounddesign und Textproduktion aufeinander abzustimmen. Ich steige gerade bewusst auf Blender um, ohne meine zwanzig Jahre Cinema‑4D‑Erfahrung über Bord zu werfen – einfach, weil ich glaube, dass ein moderner 3D‑Artist mehrere Werkzeuge im Griff haben sollte und nicht an einer Software hängen darf.

Auf diesem Weg habe ich gesehen, wie stark KI die Spielregeln verändert:

  • Sie beschleunigt Recherche, Skriptentwicklung und Bildfindung.

  • Sie nimmt dir Teile ab, die dich sonst nur Zeit kosten.

  • Und sie öffnet Türen zu visuellen Ideen, die allein mit klassischer 3D‑Produktion kaum erreichbar wären.

Aber: Genau wie bei dir war es am Anfang vor allem eins – verwirrend. Die meisten Tutorials sind entweder zu generisch oder völlig losgelöst von einem echten Produktionsworkflow. Sie zeigen dir, was ein Tool kann, aber nicht, wie du es in eine reale 3D‑Pipeline einbaust, die am Ende ein fertiges Reel produziert.

Genau deshalb habe ich begonnen, meinen eigenen Hybrid‑Workflow zu dokumentieren und zu strukturieren: von der Idee über das Skript, 3D‑Modelling, Unreal‑Cinematics, KI‑Shots, Compositing, Schnitt, Sounddesign bis hin zu Thumbnails und Veröffentlichung. Nicht als loses „Tool‑Showcase“, sondern als durchgehende Pipeline, die ich selbst in Kundenprojekten nutze – inklusive der Stellen, an denen KI glänzt und den Stellen, an denen du unbedingt bei klassischem 3D bleiben solltest.

Wenn du dich also fragst, wie du deine bestehende 3D‑Erfahrung mit der neuen KI‑Welt verbindest, ohne in Tool‑Chaos zu versinken oder jahrelang zu testen: Genau das ist der Weg, den ich selbst gegangen bin – und den ich dir jetzt abkürzen möchte.

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7 Tage Geld zurück Garantie

Teste den Hybrid‑Reel‑Pipeline Workshop 7 Tage lang in Ruhe. Wenn du merkst, dass er nichts für dich ist, schreib uns einfach – du bekommst dein Geld zurück, ohne Diskussion. Wir stehen hinter unseren Produkten. Bitte lies unsere Nutzungsbedingungen für weitere Details.

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frequently asked questions

Hast du trotzdem noch Fragen? Hier haben wir Antworten für dich

Was 3D‑Artists vor dem Start mit der Hybrid‑Reel‑Pipeline am meisten wissen wollen

Der Workshop richtet sich an 3D‑Artists, Animator:innen und Motion Designer mit Grundkenntnissen in Cinema 4D oder Blender, die endlich ein fertiges 5–8‑Minuten‑Hybrid‑Reel produzieren wollen – und lernen möchten, wie sie 3D‑Animation und KI sinnvoll in einem stabilen Workflow verbinden, statt sich in Tools und Tutorials zu verlieren.

Der Workshop ist für 3D‑Artists, Animator:innen und Motion Designer gedacht, die sich gut  in Cinema 4D oder Blender auskennen (Navigation, Modellieren, Rigging, Import, einfache Szenen), aber Probleme haben, fertige Projekte zu produzieren und KI sinnvoll einzubauen. Bist du kompletter Anfänger ohne 3D‑Grundlagen, ist es noch zu früh. Hast du dagegen schon viel 3D‑Erfahrung, aber keinen klaren Hybrid‑Workflow, bekommst du hier genau die Struktur, die dir fehlt. Wenn du bereits über Unreal Engine Erfahrungen verfügst, ist das ein Plus, aber du bekommst hier auch die Grundlagen, um dich in Unreal zurechtzufinden.

Der Workshop führt dich Schritt für Schritt durch die wichtigsten Teile der Tools, ohne dass du alles können musst. Du lernst genau die Funktionen, die du für die Pipeline brauchst: Unreal für Szenenaufbau, Kameras und Render, ausgewählte KI‑Tools für Bild/Video und Sound. Alles andere blendest du aus, damit es nicht überwältigend wird.

Der Workshop ist so gebaut, dass du mit ca. 1–2 fokussierten Stunden pro Tag (oder am Wochenende gebündelt) in etwa 6–8 Wochen zum fertigen Film kommen kannst. Du verschwendest also keine Zeit mit „Tool‑Browsing“, sondern gehst einen definierten Pfad entlang. Verglichen mit Monaten oder Jahren unsystematischer Tutorials ist das für die meisten ein massiver Zeit‑Gewinn.

Natürlich kannst du auch konzentriert den Workshop durcharbeiten und mit 8 Stunden pro Tag in 2–3 Wochen zum fertigen Film kommen.

Die meisten Tutorials erklären Funktionen – nicht Projekte. In diesem Workshop hast du ein klares Ziel (3–5‑Minuten‑Hybrid‑Reel) und eine feste Pipeline vom leeren Dokument bis zum Upload. Alles ist darauf ausgerichtet, dass du ausführst, nicht nur konsumierst: feste Reihenfolge, fertige Prompts, Checklisten, Projekt‑Presets und ein definierter „Done“-Punkt.

Du kannst dir die Informationen theoretisch über Monate oder Jahre zusammensuchen – mit dem Risiko, dass vieles veraltet, unvollständig oder widersprüchlich ist. Hier bekommst du eine kurzgeschlossene Abkürzung: eine bereits getestete Hybrid‑Pipeline, die in der Praxis funktioniert, plus Zusatzmaterial (Prompts, Presets, Plugins, Updates). Ein einziger zusätzlicher Job oder Kunde, den du mit einem besseren Reel gewinnst, kann die Investition bereits mehrfach ausgleichen.

KI ersetzt nicht die Artists, sondern die Artists ohne KI‑Verständnis. Der Workshop zeigt dir, wie du KI als Verstärker für deine 3D‑Skills nutzt: Wo KI dir Zeit spart (Ideen, Skript, bestimmte Shots, Sound), und wo du bewusst bei klassischem 3D bleibst (Kontrolle, Präzision, spezifische Animation). Ziel ist, dass du in einer 3D+KI‑Welt konkurrenzfähiger wirst – nicht, dass du mit KI gegen dich selbst arbeitest.

Dann fehlt dir sehr wahrscheinlich nicht „das nächste Tool“, sondern eine Pipeline: klare Entscheidungen, in welcher Phase du KI einsetzt, wie du 3D‑ und KI‑Shots planst, wie du Unreal‑Cinematics, Compositing, Schnitt und Sounddesign sauber koppelst. Genau diesen roten Faden bekommst du hier – inklusive Beispiel‑Projektstruktur und fertigem Preset‑Projekt für Unreal.

Für den Workshop solltest du einen guten Mittelklasse‑Rechner einplanen – etwas über den offiziellen Mindestanforderungen, damit das Arbeiten auch wirklich Spaß macht. Konkret empfehle ich: moderne 6‑Kern‑CPU (z.B. aktueller i5/i7 oder Ryzen 5/7), 32 GB RAM, SSD (1 TB oder mehr) und eine Raytracing‑fähige GPU wie NVIDIA RTX 3060/3070 oder eine vergleichbare AMD‑Karte ab Radeon RX‑6000‑Serie (z.B. RX 6700 XT), damit Lumen und Raytracing in UE5 sinnvoll nutzbar sind.

Im Workshop arbeite ich ausschließlich mit Lumen und baue deine Szenen von Anfang an darauf auf, um eine moderne, filmische Lichtstimmung und optimale Render‑Ergebnisse zu erreichen. Mit einem schwächeren System, das nur knapp über dem Minimum liegt, läuft Unreal zwar, aber Viewport‑Performance, Beleuchtungsvorschau und Renderzeiten können so zäh werden, dass du deutlich weniger Freude am Prozess hast. High‑End‑Setups wie eine RTX 4090 mit 64–128 GB RAM sind natürlich sehr komfortabel und geben dir mehr Reserven für komplexe Szenen, sind für den Einstieg in die Hybrid‑Reel‑Pipeline aber kein Muss. 

Du kannst mit Cinema 4D oder mit Blender arbeiten. Ich zeige dir, wie du jeweils sinnvoll nach Unreal exportierst (FBX, Alembic, wichtige Settings) und worauf du bei der Vorbereitung achten musst. Du musst also keine Software wechseln – kannst aber von meinen langjährigen Erfahrungen aus beiden Welten profitieren.

Dann bist du hier genau richtig: Du bringst die 3D‑Basis mit, und der Workshop zeigt dir, wie du Schritt für Schritt KI‑Tools in deine Pipeline holst – mit fertigen Prompt‑Vorlagen und konkreten Beispielen. Du musst kein „KI‑Nerd“ sein, um mitzukommen.

Hier eine kürzere, klarere Version im gleichen Sinn:

Die Kern‑Pipeline nutzt: Cinema 4D oder Blender, Unreal Engine, Perplexity, Bild‑/Video‑KIs (z.B. Nano Banana, Midjourney, Kling), Bild‑zu‑3D‑KIs sowie Adobe CC (vor allem Photoshop, After Effects, Premiere) bzw. CapCut plus Suno und ElevenLabs fürs Audio.

Über die KI Multiplattform Freepik bekommst du viele dieser Modelle und Dienste in einer Plattform gebündelt (Text‑zu‑Bild, Bild‑zu‑Bild, Video‑KIs, ElevenLabs‑Integration, Tripo für Bild‑zu‑3D) – ideal, wenn dein Budget begrenzt ist. Du brauchst nicht jede einzelne App separat, aber mindestens: eine 3D‑Software, Unreal Engine und ein Schnitt/Compositing‑Tool sowie eine Subscription bei Freepik.

Wenn du etwas mehr investieren möchtest, zeige ich dir im Workshop auch die Vorteile der jeweiligen Original‑Plattformen (z.B. direkt bei Tripo 3D, ElevenLabs, Kling). Musik kannst du natürlich auch durch Royalty‑Free‑Tracks ersetzen.

Beides. Der Workshop ist kein „Storytelling‑Kurs“, aber du lernst, wie du Perplexity für Skript/VO nutzt, Shots planst und KI‑Material so einsetzt, dass dein Film einen klaren roten Faden hat. Gleichzeitig bekommst du sehr konkrete technische Workflows, damit die Umsetzung nicht an Exportfehlern, kaputten Projekten oder Renderproblemen scheitert.

Es ist ein Hybrid‑Workshop: Ein Teil ist klassische 3D‑Pipeline (Cinema 4D/Blender → Unreal, Compositing, Schnitt), ein Teil ist moderner KI‑Einsatz (Perplexity, Bild‑ und Video‑KIs, 3D KIs, Suno, ElevenLabs etc.). Du lernst also vor allem: Wo setze ich welches Werkzeug ein, damit am Ende ein konsistenter Film entsteht.

Du erhältst dauerhaften Zugriff auf die aktuellen Inhalte und auf die definierten Boni. Über die Pipeline‑Updates bekommst du zusätzlich neue Videos und Templates, wenn sich bei 3D+KI‑Workflows relevante Verbesserungen ergeben. Du kannst also jetzt starten und später jederzeit zurückkehren, wenn du den Prozess für neue Projekte wiederholen willst.

Es gibt eine klare Geld‑zurück‑Regelung (7‑Tage‑Garantie ab Kauf). Wenn du merkst, dass der Workshop nicht zu dir passt, schreibst du innerhalb dieser Frist – und dein Investment ist abgesichert. 

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